Jedes Jahr aufs Neue stehen Wohnungsunternehmen unter Druck: Die Zählerstände der Allgemeinzähler im Objekt müssen rechtzeitig und korrekt erfasst werden, damit die Betriebskostenabrechnung möglichst früh im Folgejahr erstellt werden kann. Gleichzeitig erwarten Energieversorger verlässliche Daten zur Jahresendabrechnung, häufig unter hohem Zeitdruck zum Jahreswechsel. Vielerorts fehlen jedoch durchgängige digitale Prozesse, die eine reibungslose und fehlerfreie Abwicklung ermöglichen. Stattdessen prägen papierbasierte Arbeitsweisen, Medienbrüche und manuelle Zwischenschritte den Alltag – mit entsprechendem Aufwand und erhöhtem Fehlerpotenzial, insbesondere bei der Weitergabe der Daten über mehrere Schnittstellen hinweg.
Manuelle Zählerstanderfassung als Herausforderung





